Moodboard - Warum es für dein Branddesign unverzichtbar ist
Ein Moodboard ist ein essenzieller Bestandteil deines Brandings – gerade, wenn du dir unsicher bist, wie deine Marke visuell wirken soll. Besonders als selbstständige Ernährungsberaterin, Heilberuflerin oder als Gesundheitscoach kann es dir helfen, eine klare Markenbotschaft zu entwickeln und deine Positionierung zu schärfen.
In diesem Artikel erfährst du, warum ein Moodboard für dein Branding unverzichtbar ist, wie du es erstellst und welche Fehler du vermeiden solltest.
Was ist ein Moodboard?
Kurz gesagt: Ein Moodboard ist eine visuelle Collage, die eine bestimmte Stimmung oder ein Gefühl transportiert. Es besteht aus Bildern, Farben, Schriftarten und manchmal auch inspirierenden Worten oder Zitaten. Ziel ist es, ein konsistentes Design-Gefühl zu schaffen, das deine Marke authentisch widerspiegelt.
Früher wurden Moodboards oft analog mit Zeitschriftenausschnitten erstellt, heute geht es digital viel einfacher – zum Beispiel mit Canva oder Pinterest.
Warum brauchst du als Heilberuflerin oder Gesundheitsexpertin ein Moodboard?
Viele Selbstständige im Gesundheitsbereich haben Schwierigkeiten, sich klar zu positionieren und eine einheitliche Markenbotschaft zu entwickeln. Ein Moodboard hilft dir dabei:
✓ Visuelle Klarheit: Du erkennst sofort, welche Farben, Bilder und Stile zu dir und deiner Marke passen.
✓ Emotionale Wirkung: Dein Moodboard sorgt dafür, dass deine Marke die gewünschte Stimmung vermittelt – z. B. beruhigend, motivierend oder professionell.
✓ Roter Faden für dein Branding: Ob Website, Social Media oder Printmaterial – mit einem Moodboard sorgst du für einen einheitlichen Look.
Welche Stimmungen und Farben passen zu deiner Marke?
Gerade im Bereich Frauengesundheit, Coaching und Therapie sind bestimmte Farbrichtungen und Stimmungen besonders beliebt. Hier einige Beispiele:
Beruhigend & Vertrauenserweckend → Pastelltöne (Beige, Rosa, Mint, Hellblau)
Natürlich & Erdverbunden → Warme Erdtöne (Terrakotta, Sand, Olivgrün, Creme)
Energetisch & Positiv → Kräftige Naturfarben (Sonnengelb, Koralle, Smaragdgrün)
Modern & Klar → Minimalistische Kombinationen (Weiß, Grau, Akzentfarben)
Je nach Zielgruppe solltest du eine Farbrichtung wählen, die die richtigen Emotionen auslöst.
So erstellst du dein Moodboard in 4 Schritten
Definiere deine Markenpersönlichkeit: Welche Werte und Emotionen soll deine Marke vermitteln? Beruhigend? Inspirierend? Professionell?
Sammle inspirierende Bilder: Nutze Pinterest, Unsplash oder Pexels, um Bilder zu speichern, die deine Wunsch-Stimmung widerspiegeln.
Sortiere und strukturiere: Wähle 6–8 Bilder aus, die am besten zu deinem Branding passen. Achte auf eine harmonische Kombination.
Erstelle dein Moodboard digital: Nutze Canva oder PowerPoint, um dein Moodboard übersichtlich zu gestalten.
Nächster Schritt: Dein BrandKit in Canva erstellen
Ein Moodboard ist der erste Schritt, aber wie geht es weiter? Damit du deine Marke konsequent umsetzen kannst, brauchst du ein BrandKit mit definierten Farben, Schriftarten und Design-Elementen.
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